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Wertmaximierung

All unser Denken und Handeln zielt auf Wertmaximierung. Organisationen und Individuen streben kontinuierlich nach mehr von dem, was Ihnen etwas bedeutet. Das trifft auf das Heer genauso zu, wie auf das Rote Kreuz, auf Mutter Theresa genauso wie auf Warren Buffett. Wertmaximierung ist der Sinn des Lebens von Organisationen und Individuen.

How

Entscheiden

Wir steuern unser Streben nach Wertmaximierung mit Entscheidungen. 

Kooperieren

Viele unserer Werte können wir allein nicht oder nicht so gut verwirklichen wie mit Hilfe von anderen. Deshalb kooperieren wir. (—> why we cooperate).  Wir begeben uns in ein wechselseitiges Brauchen (eine Beziehung des Gebens und Nehmens zum beiderseitigen Nutzen= Wertmaximierung). Den kommunikativen Prozess der Aushandlung des Verhältnisses von Geben und Nehmen und seine regelmäßige Anpassung nennen wir “verhandeln”. (negotiation is the definition and redefinition of an interdependence, walton mc kersie). Das läuft nicht automatisch immer gut. Sehr oft bleibt unbemerkt Wert auf dem Tisch liegen (—>hidden value). Im schlimmsten Fall führt das gnadenlose verfolgen individueller Wertmaximierung zu gemeinsamer Zerstörung von Wert. Beide Seiten geraten in eine hartnäckige Dynamik von Wertvernichtung zum Schaden aller beteiligten. 

Kooperationen, die lange stabil bleiben bzw. sich weiter entwickeln und den potentiellen Wert maximal ausschöpfen, sind sehr voraussetzungsvoll. Sie brauchen adäquate mentale Modelle/praktische Theorie, die uns Handlungsempfehlungen liefert für die Komplexität dieser Beziehungen. Und sie braucht kommunikatives Können. Beides muss man oft gegen die eigenen spontanen Impulse einsetzen.

Führen

Ist nicht das heroische Besserwissen, das Charisma einer vermeintlichen Superiorität, wie sie  uns von Management Magzinen oder Leadership Büchern angeboten wird. Das ist zwar für den Rollenträger. narzisstisch äusserst attraktiv/befriedigend und für die Follower psychologisch entlastend, weil einem jemand sagt: ich weiss wo es lang geht, ich weiss, was richtig und falsch ist. das ist gar nicht schwer, mir nach.  Aber für gegenwärtige Problemstellungen ist dieser Deal zwischen uns und unseren Führern unbrauchbar oder gar schädlich. Führung sollte vielmehr die aufmerksame Suche nach Wegen sein, die Entscheidungsfindung und Kooperation in und zwischen Organisationen und Menschen produktiv, dh wertmaximierend zu gestalten. Dafür ist Fragen wichtiger als Sagen, zuhören wertvoller als Reden. Das erfordert ein adäquates Selbstverständnis und viel Wissen über (die Koordination von) Individuen (Psychologie) und komplexen sozialen Systemen (Soziologie). Die Bezeichnung “Management”schmeckt mir mir in diesem Sinne besser als “Leadership”. Ist trockener. 

Lernen

Entscheiden, Kooperieren und Führen brauchen das richtige Wissen, um Wert zu maximieren. Individuell und als Organisation. Wie kann man gewährleisten, dass nicht nur Horden von Menschen in mehr oder weniger attraktiven Seminarhotels oder Inhouse Schulungsräumen dauerbeschallt werden und dann rückmelden, ob ihnen die Vorstellung gefallen hat, während das, was vermittelt wurde, nach sechs Monaten verdunstet ist? Wie schafft man Rahmenbedingungen für nachhaltiges individuelles und organisationales Lernen? Auch das beginnt bereits bei den mentalen modellen, die wir davon haben. Welches Selbstverständnis hat die Personalabwicklungsabteilung? >welche Rolle wird ihr v d unternehmensleitung angetragen (Reisebüro und Volkshochschule oder strategischer Partner f einen zentralen wertmaximierungsfaktor)? wird das verhandelt oder schlicht akzeptiert? Wie werden die dem entsprechenden Strukturen (Regeln und Prozesse) gebaut? Wie überprüft man den Profit unterschiedlicher Investitionen?

Portfolio

what

Portfolio

who

Erfahrung

1985-1992

Drogentherapie

1986-1991

Psychotherapie-Ausbildung

ÖAGG 

Therapeut für Suchtkranke

Mein Beraterleben beginnt im Psychiatrischen Krankenhaus der Stadt Wien. Dort arbeite ich 4 Jahre auf der Drogenstation, dann ein Jahr in einer psychiatrischen Ambulanz. Danach habe ich die Leitung eines Wohnhauses beim Grünen Kreis in Niederösterreich übernommen.

Ausbildung für
Supervision und Coaching

1992-1994

IFSVOE 

1992-1994

Ausbildung Systemische
Organisationsberatung

osb/IGG/LALOSTA

1990-1995

Eigene Praxis

Psychotherapie/Supervision/Coaching


Neben der Psychotherapie habe ich zahlreiche Supervisionen von Teams im Gesundheitsbereich und in Non-Profit Organisationen durchgeführt. In Unternehmen habe ich Führungskräfte gecoacht und die Entwicklung von Teams unterstützt. 

1995-2000

Selbständiger Berater und Trainer

Kooperation und Entscheidungsfindung


Mehr und mehr Engagement in Unternehmen hat dafür gesorgt, dass sich mein Fokus auf Führung, Entscheidung und Zusammenarbeit herauskristallisiert hat. 

1996-2000

Weiterbildung Gruppendynamik

ÖGGO

1996-2000

Studium Wirtschaftsberatung

FH Wiener Neustadt

 

Management und Organisation
Marketing und Vertrieb

2012

Negotiation Research and Teaching Certificate

Visiting Scholar


Kellogg School of Management
Architectures for Cooperation Program

2000-2015

osb International 

Partner und Geschäftsführer


Konzeption und Durchführung von Entwicklungsprogrammen für Führungskräfte und Experten. Beratung von Managementteams.

2016 - HEUTE

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Kooperieren

Führen

Lernen

 

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